Ein Journalist wurde zum Maler und Schreiber

Edgar helmut Neumann

Zu meiner Person kann man an anderer Stelle einiges nachlesen (Mehr über mich)


Was das Malen anbelangt bin ich trotz mancher Kursbesuche als Autodidakt anzusehen. Einige Regalmeter Kunstkataloge, Monografien, jede Menge Anleitungen für Anfänger wie Fortgeschrittene, vor allem aber die von mehr als dreißig Berufsjahren geprägte journalistische Neugier und die daraus nun resultierende Lust am Experimentieren sind mein Rüstzeug.


Ich bin ein ausgeprägter Nonkonformist, passe in kein Schema. Wer sich mit meinen Bildern und Texten auseinandersetzen möchte, muss tolerant sein. Wer zu mir in eine Lernwerkstatt kommen möchte, darf keinen anleitenden Lehrer erwarten. Ich moderiere, um es noch einmal zu betonen eher Lernwerkstätten als Kurse, in denen man zuallererst zum mutigen Experimentieren angehalten wird.


Warum wurde ich ein ambitionierter (Freizeit)Maler, der auch weiterhin gerne schreibt ?
Ganz einfach: "weil Seele sich nach Farbe sehnt". . So war dies dann auch der Titel meiner ersten Ausstellung im Jahr 2001. Ihr folgten inzwischen mehr als zwanzig weitere. "DU mein ICH" (2002), "Auf leisen Sohlen" (2002), "Schaut her" (2003), "Farbklänge" (2003) bzw. ""Farbklänge und Wortklänge" (2005 und 2007), "...denn weiblich ist die Welt" (2004, 2x), "Chaos und Urknall" (2006), "Die Blumen des Bösen" (2004 und 2007, 2x), "Von den Folgen des Urknalls" (2007), "Auf dem Weg durch den Regenbogen" (2007, 2x), Farbenspiel (2010/2011) sowie bislang nur fragmentarisch "Links und rechts der Saar". (2007, 2x, sowie 2009.
In dieser Zeit gab es auch mehrere Ausstellungen gemeinsam mit anderen, von denen eine im Rahmen der Vereinsarbeit in der Künstlergruppe Bisttal (deren Sprecher bzw. Vorsitzender ich bis 2010 gewesen bin) 2008 im Haus Saargau in Gisingen sowie zwei der Künstlergruppe im Überherrner Kulturhaus (2008 und 2009) und eine gemeinsam mit Freunden in der französischen Partnerstadt L'Hôpital besonders erwähnt sein sollen.